Die Geschichte der EBG Darmstadt

 

Am 17. Januar 1920 wurde die "Gemeinnützige Eisenbahner-Baugenossenschaft Darmstadt" gegründet.

In der Satzung wurden die gemeinnützigen Aufgaben der Genossenschaft festgeschrieben. 59 Genossen schrieben sich in die Gründungsliste ein. Es konnte von der Stadt Darmstadt ein 44.000qm großes Grundstück in der Waldkolonie erworben werden.

Wohngebäude 1

Die ersten Wohnungen konnten 1921 im Rodensteinweg und Mettegangweg bezogen werden.
Es folgten die Häuser im Dornheimerweg und in der Rabenaustraße. Durch die Währungsreform konnte erst 1924 die Häuser im Illigweg und die restlichen Parzellen im Rodensteinweg und Mettegangweg bebaut werden.

1927 wurde unser Verwaltungsgebäude in der Goebelstraße und die Riedlingerstr. 4 bis 8 gebaut. 10 Jahre nach der Gründung wurden 95 Häuser mit 170 Wohnungen geschaffen und es gab 655 Mitglieder.

1932 konnten 62 Wohnungen in 46 Häusern der Rüdesheimer
Straße und im Haardtring bezogen werden.
Während der Zeit des "Dritten Reiches" bis Ende des Krieges
konnten nur 15 Häuser im Traubenweg gebaut werden.

1943 und in der Brandnacht 11.Sept. 1944 wurden viele der
Häuser stark beschädigt.

Ab 1949 wurden die Schäden beseitigt, der letzte Kriegsschaden
wurde 1952 im Dornheimer Weg 65-67 beseitigt.
Anschließend wurden 15 Mehrfamilienhäuser mit 254 Wohnungen gebaut.

Wohngebäude 2

In den Jahren 1960 bis 1985 wurden 166 Wohnungen in 18
Häusern hergestellt.

Ab 1985 gab es keine Neubautätigkeiten, bis heute wird größter Wert auf Renovierung und Sanierung des Wohnungsbestandes gelegt.